Koko Analytics vs. Statify – Erfahrungen, Vergleiche, Tipp

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Koko Analytics vs. Statify - Erfahrungen, Vergleiche, Tipp 3

Seit geraumer Zeit nutze ich das WordPress Plugin Statify, um die Seitenaufrufe meiner Blogs und Websites zu messen. Doch mit dem Plugin Koko Analytics gibt es eine interessante Alternative, die ich in den letzten Monaten getestet habe.

Was die Unterschiede zwischen Koko Analytics und Statify sind, wo die jeweiligen Stärken und Schwächen liegen und auf welches Plugin ich in Zukunft setzen werde, erfahrt ihr in meinem heutigen Artikel.

Dabei zeige ich unter anderem auch die konkreten Traffic-Zahlen meiner neuen Nischenwebsite.

Koko Analytics vs. Statify – Erfahrungen, Vergleiche und Tipps

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Ich habe viele Jahre lang Google Analytics genutzt, um die Besucherzahlen, Seitenaufrufe und eine Menge mehr Traffic-Daten meiner Blogs und Websites zu messen.

Und das war auch eine sehr gute Lösung, denn Google Analytics bot wahnsinnig viele Daten und Einblicke an, die bei der Optimierung der eigenen Website nützlich waren. Doch dann kam die DSGVO und damit die deutlich schärferen Regeln vor allem zum Einsatz von Cookies.

Also habe ich mich nach einer Alternative umgeschaut, die lokal läuft und weder personenbezogene Daten sammelt, noch Cookies einsetzt. Ich habe mich dann für das WordPress Plugin Statify entschieden, mit dem ich zufrieden war, auch wenn es sicher nicht perfekt ist.

Vor einige Monaten stieß ich dann aber auf das Plugin Koko Analytics, welches ich ebenfalls auf einer Reihe von Websites eingesetzt und getestet habe. Was die Unterschiede sind und welches ich bevorzuge, erfahrt ihr im Folgenden.

Koko Analytics – Funktionen und Datenschutz

Das WordPress Plugin Koko Analytics ist noch recht neu und kann im offiziellen Plugin-Verzeichnis heruntergeladen werden.

Die erste Version 1.0 wurde am 5.November 2019 veröffentlicht. Dafür war das Plugin aber schon sehr ausgereift und wurde seitdem stetig weiterentwickelt.

Zu den wichtigsten Features des Plugins gehört, dass neben Seitenaufrufen und Verweisen auch die Zahl der Besucher ausgewertet wird. Zudem kann man bestimmte Nutzer (wie Admins, Autoren …) vom Tracking ausschließen, so dass diese nicht in der Statistik auftauchen.

Eine eingebaute Blacklist filtert den unerwünschten Referrer Spam heraus und sorgt damit für realistischere Statistiken.

Der Datenschutz wird bei Koko Analytics groß geschrieben. Es werden keine personenbezogenen Daten gesammelt und auch keine externen Dienste oder Scripte genutzt. Damit ist das Plugin gundsätzlich DSGVO-konform.

Ebenfalls wichtig ist, dass das Plugin durch den Einsatz von JavaScript mit Caching Plugins klarkommt und auch AMP-Seiten unterstützt.

Alles in allem auf jeden Fall schon mal ein sehr gutes Plugin, denn auch die Oberfläche sieht modern aus und es gibt ein paar Einstellungsmöglichkeiten. So kann man die statistischen Daten z.B. nur für einen bestimmten Zeitraum speichern lassen.

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Probleme mit Koko Analytics

Probleme hatte ich mit Koko Analytics nicht wirklich während der Monate, in denen ich es nun getestet habe.

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Aufpassen sollte man auf jeden Fall bei den Cookie-Einstellungen. Standardmäßig wird hier ein Cookie gesetzt, um wiederkehrende Besucher zu erkennen. Das ist natürlich problematisch und man müsste hier erstmal die Einwilligung jedes Nutzers einholen, um es setzen zu dürfen. Deshalb habe ich es deaktiviert.

Als Pro-Argument wird von den Entwicklern aufgeführt, dass das Tracking durch Koko Analytics ganz einfach durch Aktivierung von „Do Not Track“ im Browser verhindert werden kann. Auch wenn es technisch wahrscheinlich nicht anders möglich ist, finde ich das dennoch ärgerlich.

Wenn ich keine personenbezogenen Daten sammle (und das tut Koko Analytics nicht), dann dürften die Nutzer meiner Meinung nach auch nicht das anonyme Tracking verhindern dürfen. Schließlich sammle ich gar keine Daten von ihnen. Dadurch werden nur meine eigenen Statistiken verfälscht.

Insgesamt konnte ich aber keine relevanten Probleme feststellen.

Statify – Funktionen und Datenschutz

Über Statify habe ich hier im Blog schon ausführlich berichtet. Auch dieses Plugin kann man kostenlos im offiziellen Verzeichnis herunterladen.

Ich bin mit Statify sehr zufrieden. Es ist ebenfalls ein sehr performantes Plugin, welches keine zusätzlichen Skripte oder Dienste nutzt. Selbst hier im Blog, wo ich mehr als 10.000 Seitenaufrufe pro Tag habe, gibt es keine Performance-Probleme.

Ausgebenen werden standardmäßig die Zahl der Seitenaufrufe pro Tag auf dem Dashbord, plus einer Liste der Top-Artikel/Seiten des Tages und der Top-Refferer.

Durch das Statify-Plugin Erweiterte Auswertung werden allerdings mehr Informationen auf einer separaten Unterseite im Admin angezeigt.

Hier kann man dann z.B. verschiedene Zeiträume auswählen und sich die Gesamtaufrufe Pro Tag und Monat, aber auch die Aufrufe pro Artikel in diesen Zeiträumen anschauen.

Da die Datenbanktabelle die kompletten Rohdaten der einzelnen Seitenaufrufe enthält (natürlich ohne personenbezogene Daten) habe ich mir eigene weitere Auswertungen programmiert, wie z.B. eine Anzeige der Seitenaufrufe pro Artikel in verschiedenen Zeiträumen. Dazu weiter unten aber mehr.

Seit dem neuesten Update des Plugins gibt es übrigens umfangreichere Einstellungsmöglichkeiten, was ich sehr gut finde.

Probleme mit Statify

Ein Problem gab es vor kurzem nach einem Update des Plugins. Durch ein bestimmtes Caching-Plugin wurden die Seitenaufrufe nicht mehr getrackt, was bei meinem Blog nischenseiten-guide.de der Fall war.

Das sorgte für eine hässliche Lücke in der Statistik, die mich nicht umbringt, aber auch nicht schön ist.

Koko Analytics vs. Statify - Erfahrungen, Vergleiche, Probleme und Tipps der Statistik-Plugins

Nach dem Löschen des Cache war das Problem dann aber wieder behoben.

Das Tracking selbst ist auch nicht ideal. Es wird bei Statify nur das Datum in die Datenbank geschrieben. Dagegen wäre es schöner, wenn auch die Uhrzeit erfasst werden würde, damit man noch etwas genauer die Seitenaufrufe auswerten kann.

Standardmäßig bringt Statify auch keine Blacklist mit (außer für als Spam markierte Kommentare). Dafür gibt es aber ein eigenes Ergänzungs-Plugin zum Herunterladen. Das bietet aber nur die Möglichkeit an, beinhaltet aber noch keine Spam-Domains und -IPs.

Diese Liste muss man sich z.B. hier kopieren und in das Plugin einfügen.

Ich habe das bei meiner neuen Nischenwebsite mal gemacht, konnte aber keine Unterschiede feststellen.

Koko Analytics vs. Statify

Nachdem ich die beiden Plugins nun ein wenig vorgestellt habe und schon auf ein paar Vor- und Nachteile eingegangen bin, möchte ich sie vergleichen.

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Auf meiner neuen Nischenwebsite streaming-geraete.de habe ich beide seit dem Start der Site Ende März im Einsatz. Das ermöglicht einen guten Vergleich.

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Datenbank Vergleich

Statify legt bei der Installation nur eine neue Tabelle in der Datenbank an, Koko Analytics dagegen 4 Tabellen.

Statify belegt aktuell bei meiner Nischenwebsite 808,4 KiB (1 KiB (Kibibyte) = 1024 Byte).

Koko Analytics belegt dagegen nur 144 KiB, was deutlich weniger ist. Das liegt daran, dass Koko die Daten schon zusammenfasst, während Statify die Rohdaten von jedem Seitenaufruf speichert.

An sich hat Koko Analytics hier also einen Vorteil, aber wenn man, wie ich, die Daten noch selbst gern auswerten möchte, ist Statify besser.

Oberfläche

Die Oberfläche von Koko Analytics sieht deutlich moderner aus, während Statify eher etwas altbacken wirkt. Beide Plugins bieten Dashboard-Widgets an, die beide sehr übersichtlich sind.

Statify zeigt auf Wunsch auch die Top-Seiten/Artikel des Tages an und die Refferer.

Koko Analytics vs. Statify - Erfahrungen, Vergleiche, Probleme und Tipps der Statistik-Plugins

Bei Koko-Analytics gibt es dagegen nur Balken pro Tag in einem bestimmten Zeitraum:

Koko Analytics vs. Statify - Erfahrungen, Vergleiche, Probleme und Tipps der Statistik-Plugins

Dank des Erweiterungsplugins für Statify kann man recht ausführlich die Gesamtstatistiken, aber auch die Statistiken für einzelne Artikel sehen. Hier z.B. die Monatsübersicht des aktuellen Jahres:

Koko Analytics vs. Statify - Erfahrungen, Vergleiche, Probleme und Tipps der Statistik-Plugins

Die Koko-Analytics Detail-Seite sieht ebenfalls moderner aus. Auch hier hat man die Auswahl aus verschiedenen Zeiträumen und es werden dann Balken pro Tag angezeigt:

Koko Analytics vs. Statify - Erfahrungen, Vergleiche, Probleme und Tipps der Statistik-Plugins

Das sieht hübsch aus, aber die Auflistung der Seiten und Verweise ist jeweils auf 10 beschränkt. Man muss auf kleine Pfeile klicken, damit man die nächsten 10 Einträge sieht. Das ist nicht sehr nutzerfreundlich.

Wie genau sind die Zahlen?

Die spannendste Frage ist sicherlich, wie genau die Traffic-Daten der beiden Plugins sind.

Leider kann man das nicht sagen, da der Vergleich fehlt. Jedes Statistik-Tool und Plugin zählt anders, weshalb es mir wichtiger ist, dass der Trend stimmt. Wenn es also in einem Plugin nach oben geht, sollte das in dem anderen auch so sein.

Statify bringt von Hause aus keine Blacklist mit, während Koko diese beinhaltet. Das könnte ein Grund dafür sein, dass die Zahlen der beiden Plugins teilweise stärker voneinander abweichen. Allerdings kann ich bei Koko Analytics nicht erkennen, was da gefiltert wird, was auch nicht ideal ist.

Koko Analytics zeigt tendenziell weniger Seitenaufrufe als Statify an. Bei meiner Streaming-Website gibt es da teils deutliche Unterschiede (bis zu 30%).

Allerdings gibt es in Koko Analytics eine Unklarheit bei der Ausgabe der Besucher und Seitenaufrufe pro Seite/Artikel. Das sieht man auch im Screenshot weiter oben. Während die Balken und Gesamtzahlen zeigen, dass jeder Besucher im Schnitt 2,4 Seiten aufruft, sind in der Liste der Seiten die Zahlen für Besucher und Seitenaufrufe aber fast genau gleich. Das ist merkwürdig und könnte daran liegen, dass ich den Cookie deaktiviert habe.

Statify zeigt zwar nur die Seitenaufrufe, aber dafür nach meinem Gefühl recht zuverlässig. Ich habe mal eine Zeitlang Google Analytics und Statify parallel laufen lassen und die Daten verglichen. Die Werte lagen sehr nah beineinander, was mein Vertrauen ist die Statify-Daten gestärkt hat. Hier der Vergleich zwischen Google Analytics und Statify.

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Statify und Google Analytics Vergleich

Unter dem Strich ist es schwer zu sagen, welche Daten genauer sind. Am Ende kommt es darauf an, dass man sich für ein Plugin entscheidet und langfristig dabei bleibt. Dann kann man Entwicklungen sehr gut erkennen.

Zusätzliche Daten-Auswertung

Dieser Punkt ist sicher nicht für jeden interessant, aber für mich schon.

Koko Analytics punktet mit einer sauberen Datenbankstruktur und es gibt bereits Gesamtstatistiken in den Tabellen, die für eine schnellere Ausgabe sorgen.

Aber in Statify werden alle “Rohdaten” der einzelnen Seitenaufrufe gespeichert. Hier wird also jeder Zugriff gespeichert, natürlich ohne IP oder sonstige personenbezogenen Daten.

Das ermöglicht eigene Auswertungen, was ziemlich leicht geht. Ich nutze dafür das Plugin Code Snippets (hier zu finden), um PHP Code einzubinden. Auf diese Weise lasse ich mir zum Beispiel anzeigen, wie viele Aufrufe in bestimmten Zeiträumen bei den einzelnen Artikeln durch Statify gemessen wurden.

Koko Analytics vs. Statify - Erfahrungen, Vergleiche, Probleme und Tipps der Statistik-Plugins

Koko Analytics vs. Statify

Welches Statistik-Plugin für WordPress ist nun also besser?

Da kann man leider keine pauschale Aussage treffen, denn beide Plugins haben ihre Vor- und Nachteile.

Koko Analytics bietet von Hause aus mehr Infos, gerade die Besucherzahl ist hier spannend. Allerdings bleibt unklar, wie genau die Zahl der Besucher ist, vor allem, wenn man die Cookies deaktiviert. Eigentlich kann man nur durch einen Cookie oder andere personenbezogene Daten (IP-Adresse) erkennen, ob es der gleiche Besucher ist, der mehrere Seiten auf Stück aufruft. Von wiederkehrenden Besuchern ganz zu schweigen.

Die Oberfläche bei Koko Analytics ist moderner, aber mich stört, dass ich mir jeweils nur 10 Artikel/Seiten auf einmal anschauen kann.

Die Oberfläche von Statify wirkt etwas altbacken, dafür ist das Plugin nach meiner Erfahrung zuverlässig und durch das Erweiterungs-Plugin bietet es einen guten Überblick über die Daten. Bei sehr großen Websites wird die Statify-Tabelle in der Datenbank allerdings recht groß.

Ich würde mir für Statify eine bessere Datenbank-Struktur wünschen. So z.B. einen Zeitstempel, statt eines klassischen Datums. Und auch die Post ID wäre besser, als die URL in die Datenbank einzutragen. Das würde es einfacher machen die Daten noch weitergehend auszuwerten.

Dennoch bin ich mit Statify insgesamt sehr zufrieden und ziehe es derzeit Koko Analytics vor.

Warum nicht einfach Google Analytics?

Wenn beide Plugins Probleme haben und nicht alles so perfekt funktioniert (und die Datenauswertung zudem sehr einschränkt ist), warum sollte man dann nicht einfach Google Analytics weiter nutzen?

Weil Google Analytics einfach nicht datenschutzgerecht ist. Man müsste jeden Nutzer vorher fragen, ob er den Cookies und der Datenerfassung durch Google Analytics zustimmt.

Und das machen auch viele Websites. Das Ergebnis sind nervige Popups, in denen man diverse Optionen an- oder abwählen kann. Mal abgesehen davon, dass dies die Nutzer nervt und von dem Besuch der Website erstmal abhält, sind die Daten dann dennoch Müll. Zumindest die Gesamtzahlen stimmen dann nicht mehr, da nur 20-50% der Nutzer die Cookies zulässt.

Deshalb habe ich sehr schnell entschieden, dass ich meine Besucher nicht nerven will und auf Google Analytics verzichte.

Was sind eure Erfahrungen mit Statistik-Plugins für WordPress und welches setzt ihr derzeit ein?

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