5 Tipps, um Geld zu verdienen mit weniger als 1.000 Seitenaufrufe pro Tag

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5 Tipps, um Geld zu verdienen mit weniger als 1.000 Seitenaufrufe pro Tag 1

Geld verdienen mit einer Website, die weniger als 1.000 Seitenaaufrufe pro Tag hatIch stehe immer wieder vor der Herausforderung mit Websites Geld zu verdienen, die weniger als 1.000 Seitenaufrufe pro Tag haben.

Natürlich ist es hier im Blog anders und da fällt es viel leichter, aber viele meiner Leser stehen ebenfalls noch am Anfang und auch bei jeder neuen Website von mir stehe ich vor dieser Herausforderung.

Deshalb möchte ich im Folgenden darauf eingehen, wie man mit weniger als 1.000 Seitenaufrufen pro Tag dennoch gutes Geld verdienen kann.

Sind 1.000 Seitenaufrufe pro Tag wenig?

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Die erste Frage, die sich stellt, lautet: Wie viel sind 1.000 Seitenaufrufe pro Tag wirklich?

Hier auf Selbstaendig-im-Netz.de habe ich deutlich mehr als 10.000 Seitenaufrufe pro Tag. Auf Abenteuer-Brettspiele.de sind es rund 3.000 Seitenaufrufe pro Tag.

Dagegen habe ich auf meinen Nischenwebsites meist weniger als 1.000 Seitenaufrufe pro Tag, wobei das auch ein wenig von der Saison abhängt.

Unter dem Strich kann man aber schon sagen, dass 1.000 Seitenaufrufe pro Tag ein guter Wert sind. Das sind immerhin 30.000 Seitenaufrufe im Monat. Aber auch mit weniger kann man durchaus gute Einnahmen erzielen, wie ihr gleich sehen werdet.

Sollte man mit weniger als 1.000 Views pro Tag versuchen Geld zu verdienen?

Ich habe Affiliate-Websites, die gerade mal 300 oder 400 Seitenaufrufe pro Tag haben und bei denen ich dennoch dreistellige Einnahmen im Monat erziele.

Die Einnahmen hängen stark vom Thema ab und wie optimiert eine Website ist. Dennoch stellt sich die Frage, ob man überhaupt versuchen sollte Geld zu verdienen.

Das hängt vom Einzelfall ab. Es gibt Nischen, da sind 500 Seitenaufrufe am Tag schon nahe am Maximum und dann kann man natürlich die Monetarisierung optimieren.

Ist die Website dagegen im Wachstum und gibt es noch viel Potential, dann sollte man damit lieber vorsichtig sein. Schließlich schreckt man einen Teil der Besucher ab, wenn man Werbebanner, AdSense-Anzeigen, Affiliatelinks und Co. überall einbaut.

Gerade wenn noch einiges an Traffic-Potential vorhanden ist, sollte man lieber etwas Geduld haben und sich erstmal darauf konzentrieren, bevor man ans Geld verdienen denkt.

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Geld verdienen bei weniger als 1.000 Seitenaufrufen pro Tag

Hier nun 5 Tipps, wie ihr mit einer Website Geld verdienen könnt, die weniger als 1.000 Seitenaufrufe pro Tag hat.

  1. Affiliate Marketing

    5 Tipps, um Geld mit einer Website zu verdienen, die weniger als 1.000 Seitenaufrufe pro Tag hatGanz oben in meiner Gunst steht das Affiliate Marketing, denn es bietet eine Reihe von Vorteilen. Zum einen gibt es eine große Zahl an Partnerprogrammen für alle möglichen Produkte, Services und Dienstleistungen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass man was passendes für die eigene Website findet.

    Der Einbau von Affiliatelinks und anderen Werbemitteln ist relativ einfach und man kann die bestehenden Inhalte damit nachträglich ausstatten.

    Zudem gibt es hier durchaus fortgeschrittene Möglichkeiten, wie den Einsatz des Plugins AAWP, welches tolle Produktboxen, Bestseller-Listen und so weiter generiert. Das bietet weitere Möglichkeiten für mehr Einnahmen.

    Klar ist aber auch, dass die Einnahmen mit dem Affiliate Marketing stark vom Thema bzw. den Produkten abhängen. Wer über Baum-Arten bloggt wird es evtl. schwerer haben damit Geld zu verdienen, als jemand, der über neue teure Produkte einer bestimmten Kategorie schreibt.

    In meinen Projekten unterscheiden sich die Werte natürlich, aber im Schnitt gibt es eine 5% Klickrate auf die Affiliatelinks und davon dann wiederum eine 5% Conversionrate beim Partnerprogramm.

    5 Tipps, um Geld zu verdienen mit weniger als 1.000 Seitenaufrufe pro Tag 2Das macht bei 500 Seitenaufrufen pro Tag und einer Provison im Schnitt von 5 Euro pro Sale immerhin fast 200 Euro im Monat. Aber natürlich ist das nur ein Beispielwert. Die prozentuale Provision, der Produktwert und andere Faktoren spielen hier mit rein.

    Mehr Infos:

  2. eBook

    Ein eigenes eBook (oder mehrere) zu schreiben und zu verkaufen ist durchaus auch bei weniger als 1.000 Seitenaufrufen im Monat lukrativ.

    Wichtig ist dabei, dass man ein Thema für das eBook wählt, dass ein großes Problem oder Bedürfnis der Zielgruppe aufgreift, Lösungen bietet und damit Mehrwert. Dann sind auch relativ viele Menschen bereit ein eBook zu kaufen.

    Der Nachteil dieser Methode ist, dass man erstmal in Vorleistung gehen und das eBook schreiben muss. Es muss natürlich für den Start kein 200 Seiten Wälzer sein, aber dennoch sollte man hochwertigen Content dafür erstellen.

    Verkauft man sein eBook dann z.B. für 15 Euro, bleiben je nach Verkaufs-Plattform vielleicht 10-12 Euro übrig. Die Conversionrate liegt hier oft bei nur 1%, wobei es auch auf die Website ankommt. Dennoch sind auf diese Weise durchaus dreistellige Einnahmen pro Monat auch auf einer kleineren Website möglich.

    Ob man sein eBook dabei über Amazon verkauft oder über eine spezialisierte Plattform, wie Digistore24, hängt von der Art des eBooks und der Zielgruppe ab.

    Mehr Infos:

  3. Online-Kurse

    Immer beliebter werden Online-Kurse im Netz. Dabei handelt es sich meist um eine Mischung aus Text und Video, wobei gerade letzteres für viele sehr attraktiv ist. Anders kann man kaum erklären, warum viele bei 20 Euro für ein eBook schlucken, während sie problemlos 200 Euro für einen Videokurs auf den Tisch legen.

    Die Erstellung so eines Online-Kurses ist natürlich mit einem gewissen Aufwand verbunden, kann aber sehr lukrativ sein. Auch auf einer Website mit weniger als 1.000 Seitenaufrufen pro Tag kann es genug interessierte Besucher geben, die bereit sind Geld dafür auszugeben.

    Als Plattform kann man dafür z.B. Udemy, Edley.de* oder Digistore24 nutzen, aber viele bieten ihre Online-Kurse auch auf der eigenen Website an. Für WordPress gibt es z.B. einige Plugins, die das ermöglichen.

  4. Crowdfunding

    Im Kommen ist in Deutschland das Crowdfunding. Dabei ist vor allem die dauerhafte finanzielle Unterstützung durch Fans interessant, wie es über Plattformen wie Steady oder Patreon möglich ist.

    Hier geben Menschen jeden Monat einen kleinen Geldbetrag an Kreative, die etwas besonderes erstellen. Dabei sollte man aber nicht darauf bauen, dass diese das einfach so tun, sondern für richtige Anreize sorgen. So kommen z.B. exklusive Podcast-Episoden sehr gut an und sorgen für mehr Unterstützer und damit mehr Einnahmen.

    Nach meinen Auswertungen sind meist zwischen 3 und 7 Prozent der Podcast-Abonnenten (der kostenlosen Episoden) bereit, Geld für exklusive Episoden auszugeben.

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    Hat man sich mit seiner kleinen Website 1.000 Podcast-Hörer aufgebaut, dann kann man mit ungefähr 50 Unterstützern rechnen, die im Schnitt 5 Euro pro Monat geben. Das sind Einnahmen von 250 Euro im Monat.

    Mehr Infos:

  5. Coaching

    Mit liegt das persönliche Coaching nicht so sehr, da ich lieber für mich arbeite und schreibe. Allerdings bietet das Coaching durchaus das Potential für gute Einnahmen und wahrscheinlich den besten Stundenlohn der vorgestellten Möglichkeiten.

    Ich bekomme immer wieder Anfragen für persönliche Coachings zum Aufbau einer Website oder anderen Online-Business Themen. Würde ich diese annehmen, könnte ich sicher einige hundert Euro im Monat allein damit verdienen (und das bei nur wenigen Kunden). Wenn ich das intensiver machen würde, sicher sogar gute vierstellige Einnahmen.

    Bei einer kleinen Website mit weniger als 1.000 Seitenaufrufen im Monat kommt es hier natürlich vor allem darauf an, dass man sich einen guten Ruf in der Nische aufbaut und auch hier einen Nerv bei der Zielgruppe trifft. Da muss schon ein großes Problem oder Bedürfnis vorhanden sein, damit jemand Geld für ein Coaching bezahlt.

Die 5 vorgestellten Tipps Geld mit einer Website zu verdienen, die weniger als 1.000 Seitenaufrufe pro Tag hat, basieren auf Qualität und nicht auf Masse. Man muss die Zielgruppe sehr gut erreichen und einen Nerv bei dieser teffen.

Dann sind damit auch bei nicht so vielen Seitenaufrufen gute Einnahmen möglich.

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Riskante Einnahmequellen

2 weitere Einnahmequellen, die auch bei kleineren Websites sehr gut funktionieren können, stelle ich nun vor. Allerdings sollte einem klar sein, dass Google diese beiden Einnahmequellen nicht gern sieht und ggf. Penalties verteilt.

  • Bezahlte Inhalte

    Es gibt diverse Plattformen, wo man gegen Bezahlung Blogartikel schreiben und bei sich im Blog veröffentlichen kann. Hier geht es zum einen um Werbung für Unternehmen bzw. ihre Produkte. Bezahlte Reviews sind z.B. nicht unüblich. Diese sollten aber gekennzeichnet werden. Allerdings geht es oft auch um Backlinks, die in diesen Artikeln drin sind.

    Pro bezahltenm Artikel sind auch bei kleinen Websites dreistellige Beträg drin, aber das hat halt den Haken, dass es nur eine einmalige Bezahlung ist und der Artikel (samt Link) aber dauerhaft auf der eigenen Website verbleiben muss.

    Anbieter dieser Einnahmequelle sind z.B. Blogmission*, Blogfoster* und DomainBoosting*

  • Links vermieten

    Die direktere Art ist die Linkvermietung. Hier geht es nicht um Artikel, sondern ganz schlicht um den Einbau von bezahlten Links.

    Der große Vorteil ist, dass man diese in bestehende Inhalte einbauen kann und das damit sehr wenig Arbeit macht. Pro Monat kann man auf diese Weise zwei- oder sogar dreistellige Einnahmen erzielen.

    Anbieter in diesem Bereich sind z.B. SeedingUp* und Backlinkseller*.

    Auch wenn diese beiden Einnahmequellen sehr lukrativ sein können und auch bei kleineren Websites mit weniger als 1.000 Seitenaufrufen im Monat funktionieren können, so sollte man sich immer des Risikos bewusst sein. Google kann einem das übel nehmen und nicht als Werbung gekennzeichnete bezahlte Backlinks sind eigentlich auch nicht erlaubt.

Was nicht funktioniert mit weniger als 1.000 Seitenaufrufen

Der eine oder andere hat in meiner Auflistung vielleicht 2 Einnahmequellen vermisst, die viele nutzen. Warum diese für Websites mit weniger als 1.000 Seitenaufrufen pro Tag in der Regel nicht interessant sind, erfahrt ihr hier:

  • Google AdSense

    Google AdSense ist auf sehr vielen Websites im Einsatz und sehr einfach zu nutzen. Man muss nur ein Stückchen Code in die eigene Website einbauen und um alles andere kümmert sich Google.

    Warum macht dies auf kleinen Websites also meiner Meinung nach meist keinen Sinn?

    Oft liegt die Klickrate auf AdSense-Anzeigen bei unter 1% und bei vielen Themen bekommt man mittlerweile nur noch um die 10 Cent pro Klick.

    Das wären maximal 10 Klicks und damit 1 Euro pro Tag. 30 Euro im Monat sind nicht schlecht, aber auch nicht wirklich gut und man müllt sich seine Website dann meist mit unschönen und unpassenden Anzeigen voll.

    AdSense ist aus Datenschutzgründen heute sowieso so eine Sache, aber wenn dann erst bei deutlich mehr Seitenaufrufen wirklich interessant.

    Mehr Infos:

  • Werbung

    Ebenfalls oft keine gute Idee ist Bannerwerbung bei kleinen Websites. Mal abgesehen davon, dass es da sehr schwer ist überhaupt Werbekunden zu finden, verdient man oft weniger als 1 Euro pro 1.000 Impressions. Das sind weniger als 30 Euro pro Monat.

    Auch Werbung lohnt sich eigentlich erst bei deutlich mehr Seitenaufrufen im Monat und wenn man eine lukrative Zielgruppe hat, bei der die Werbekunden bereit sind sind mehr zu zahlen.

    Mehr Infos:

Einnahmequellen kombinieren

Das Potential, welches die einzelnen Einnahmenquellen meiner Meinung und Erfahrung nach bei kleinen Websites haben, kennt ihr nun also. Doch das ist nicht alles. Schließlich kann man mehrere Einnahmequellen auf der eigenen Website einsetzen und das erhöht natürlich die Verdienstmöglichkeiten.

Dabei sollte man allerdings darauf achten, dass sich die einzelnen Einnahmequellen nicht gegenseitig kanibalisieren, also eine Einnahmequelle eine andere negativ beeinflusst. So können AdSense-Anzeigen von Affiliatelinks ablenken.

Und z.B. zu viele Banner schrecken nicht nur Besucher ab, sondern gefallen auch Google nicht.

Deshalb solltet ihr bei der Kombination verschiedener Einnahmequellen immer darauf achten, dass ihr es nicht übertreibt.

Beispiele

Hier noch ein paar Beispiele für kleinere Websites, die weniger als 1.000 Seitenaufrufe pro Tag haben.

Auf meiner Beamer-Website habe ich pro Tag rund 300 Seitenaufrufe und verdiene dort ca. 12 Euro pro 1.000 Seitenaufrufe. Im Monat sind das ungefähr 110 Euro an Einnahmen.

Auf meiner Mikrofon-Website sind es aktuell rund 600 Seitenaufrufe pro Tag und ich verdiene ca. 20 Euro pro 1.000 Seitenaufrufe. Das macht im Monat ungefähr 360 Euro.

Auf meiner Poolheizungs-Website sind es aktuell (in der Saison) rund 500 Seitenaufrufe pro Tag und dort verdiene ich knapp 30 Euro pro 1.000 Seitenaufrufe. Das macht ca. 450 Euro im Monat.

Natürlich ist das teilweise saisonal auch unterschiedlich, aber die Zahlen zeigen, dass man auch mit kleineren Websites, die Mehrwert bieten und optimiert sind, gute Einnahmen erzielen kann.

Was verdient ihr mit weniger als 1.000 Seitenaufrufen?

Man kann also auch mit weniger als 1.000 Seitenaufrufen am Tag gutes Geld verdienen. Mich würde nun zum Abschluss interessieren, wie es bei euch aussieht?

Was verdient ihr mit eurer Website, die weniger als 1.000 Seitenaufrufe am Tag hat? Welche Erfahrungen konntet ihr dabei sammeln und welche Tipps könnt ihr geben?

Ich freue mich über eure Kommentare.

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